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Webseite vom VFDB-OV Bayreuth-DOK Z42

  • zusammengestellt von DC9NL
  • Der OV Z42 wurde am 05.05.1975 aus dem ehemaligem Bezirk Nürnberg Z15 heraus gegründet.
  • Die Gründungsveranstaltung fand in der Eremitenklause Bayreuth statt.
  • Anwesend waren 11 Mitglieder, alle aus dem ehemaligen Fernmeldeamts/Postbereich Bayreuth, der sich von Kronach bis Hof
  • und Kulmbach bis Pegnitz, sowie von Rehau bis Marktredwitz erstreckte.
  • Als Gast war om Friedrich (Fritz) Opel, DL6CA(sk), OVV BØ6 vom örtlichen DARC anwesend.
  • 1.OVV wurde om Erich Bräunling(sk) DL9CM und als 2.OVV om Dieter Reichel DC9NL gewählt.
  • Als QSL-Manager war om Werner Söldner, DK5NI vorgeschlagen, der auch dann diesen Posten übernahm, nachdem er als aktivster Funkamateur ohnehin die meisten QSL-Karten umsetzte.
  • Nach der Gründung wurde als Clubrufzeichen DKØBY beantragt.
  • Am 12.Mai machten die beiden Vorstände beim Amtsvorsteher Herrn Meyer ihren Antrittsbesuch und informierten über die Gründung des OV Bayreuth und die Ziele und Zwecke des VFDB.
  • Im Juni 1975 wurde das Club-Rufzeichen DKØBY für uns zugeteilt.
  • Die Mitgliederzahl stieg schnell auf 15 und so konnte bereits im September 1975 der DOK Z42 zugeteilt werden.
  • hier ein Überblick der Aktivitäten:
  • OM Bräunling weilte mehrfach dienstlich längere Zeiten im Ausland (Indonesien, Saudi-Arabien, Nigeria), sodass die meiste Zeit die OVV-Geschäfte durch DC9NL übernommen wurden, der auch dann zur JHV am 10.06.1977 als 1.OVV gewählt wurde.
  • Als 2.OVV stellte sich Harald Vorbach, DF1NL zur Verfügung. Werner Söldner, DK5NI unterstützte beide OVV tatkräftig weiterhin als QSL-Vermittler.
  • Am 17.08.1979 konnten bei der JHV im FDG Bth-St.Johannis durch den Wahlausschuß
  • DC6YL und DF6NV keine weiteren Mitglieder als die om der bisherigen der Vorstandschaft zur Wahl gestellt werden. Es blieb alles beim Alten.
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  • Aus der vormals gegründeten NOBUG (NordOstBayerischeUkwGruppe), ein lockerer technischer Treff vom Funkamateuren (Gründung durch DJ9HO(sk)siehe DL2RBY)
  • in "Buchhaus" heraus, wurde in Kirchenlamitz von om Erhard Lautenbacher exDK2GNX, DK3FT(OV Selb) als Verantwortlicher Funkamateur bereits auf einem Privatgrundstück eine 70cm Bake als DBØKI in schlechter Funklage im "Fichtelgebirgshufeisen" aktiviert.
  • Diese wurde, nach interner Abstimmung, vom VFDB Z42 - als Verantwortlicher DC9NL übernommen.
  • Am 08.08.1979 war am "Pressecker Knock", der ehem.Funkübertragungsstelle FK68B (11°34´02"east und 50°13´50"nord)
  • die "VFDB-Funkbake DBØKI" auf 432,666MHz(2W, made by DC9NI(B09)DC9NL
  • und 1298MHz(150mW-Varaktor Verdreifacher) durch tatkräftige Unterstützung von
  • DB4NZ, DB6NZ, DC5NN, DC9NI, DL4NA und DC9NL auf dem 30m Gittermast aufgebaut.
  • Etwas später, mit einer 4er-Kleeblattantenne(Halo) ala Rothammel, wurde auch auf 2m mit 144,666MHz der Betrieb erweitert
  • Anfang 1980 hatte der OV Bayreuth sein 30. Mitglied begrüßt.
  • Das FA gestattete einen Raum zwischen der DÜSt(Datenübertragungsstelle) und weiteren Betriebsräumen im "Glaspalast" der Ziegelleite zu nutzen. Dort wurde auch eine Antennenanlage für 2m und 70cm errichtet. In den Anfängen hatten wir nur leihweise im VFDB-Bezirk Z15 einen Transceiver TS700, der ab und an auch in Bayreuth zum Betrieb genutzt wurde.
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  • Nachdem während einer postalischen Umbauaktion durch Bauunternehmer im Dachboden mitten in einer Nacht ein Wasserschaden durch Unachtsamkeit sich ereignete und das nicht abgestellte Kühlwasser für Kernbohrzwecke massiv aus einer Gardenakupplung sich von oben über die Bohr- und unsere Antennenkabellöcher bis in den Keller ausbreitete- natürlich mit großem Aufgebot an Feuerwehrleuten/autos und DBP-Bediensteten, auch ich wurde aus dem Schlaf gerissen- wurden wir deshalb, auch wegen anderweiterer dienstlicher Nutzung zum Auszug aus dem "Clubraum" genötigt. <>
  • Durch glückliche Umstände -der Flachdachundichtigkeit- am Sendergebäude Oschenberg kam uns der dortige Spitzdachaufbau und die damaligen zuständigen Dienststellen und Abteilungsleiter entgegen. Sie ermöglichten uns über lange Jahre einen Teil des als Lagerraum und Werkstatt für die DSt FuÜ z.T. ausgebaute Spitzdach als Clubraum einzurichten.
  • Die Aktivitäten von DL6NAA unter DKØBY, mehrfach als Z-Contestpreisträger mit Pokalen und Tellern geehrt, machten Z42 etwas bekannt. Die Pokale und Teller ziehren jetzt (nach Auflösung Z42 u.Fusion mit Z51) an dessen Auswärtsstandort, am Ahornberg eine Wand. <>
  • Nachdem om DC9NL Anfang 1990 nach Nürnberg versetzt wurde, wie in einem Verein üblich, keine Freiwilligen vortraten, wurde in der Wahl 1993 die Vorstandschaft 1 nach 2 und umgekehrt bestätigt. Gemeinsam organisierten DK5NI und DC9NL mehrere "Fielddays" am Oschenberg und hatten immer mehr "fremde" Besucher, als eigene Mitglieder.
  • Die Clubstation war mit KW-2m-70cm-23cm Transceivern und vielen ausgemusterten Messgeräten und auch mit Bestuhlung und Schränken gut bestückt.
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  • Außer der vertikalen KW-Antenne auf dem Metalldach sollte noch eine Langdrahtantenne zum Gittermast gepannt werden.
  • Leider änderten sich dann im 21.Jahrhundert die gemeinsamen Organisationsstrukturen der DBP in Telekom-Post-und Postbank und die Staatsunternehmen wurden privatisiert für einen Börsengang.
  • Im Zuge dessen waren die früheren Dienstellen nicht mehr für die Standorte zuständig, sondern die neue DFMG. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollte nun jeder Quadratmeter in bare Münze vermarktet werden. Für unseren OV mit ca. 35 weitverstreuten Mitgliedern war es natürlich nicht möglich für die 42qm mit schrägen Wänden den Preis von 6Euro/qm monatlich aufzubringen, sodass der Clubraum dann Ende 2008 aufgegeben werden mußte. Die Antennen wurden mit einem Hubsteiger durch DK5NI,DL6NCU(sk, B06) und DC9NL abgebaut und der Raum besenrein übergeben. Damals zahlte man in der Innenstadt (Richard-Wagnerstr.) für Büroräume auch nicht mehr!!
  • Und wir hätten dann auch noch mit der Zugangsproblematik zu kämpfen gehabt. Gleiches Problem bestand da auch in Zell2 für DBØKI.
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  • Deshalb wurden beide Standorte dann aufgegeben, der OV als solcher mangels Nachfolger als 1.+2.OVV an den weiterbestehenden OV Bamberg Z51 angegliedert.
  • Dies wurde zwar später im BV als nicht rechtens erachtet, da der DOK Z42 quasi verschwand.
  • Der OV hätte eigentlich unter BV-Flagge weiter existieren sollen. Nun ja, es ist halt so.
  • Die letzte (Z42) bzw. erste (Z51)Amtshandlung von (ex-OVV) DK5NI als Vertreter von Margit,DG6NCW war die Ehrung von 3 Mitgliedern für langjährige Mitgliedschaft im VFDB am Ahornberg. <>
  • DBØKI: In Zusammenarbeit mit om der DARC OVen Hof(B09), Selb(B15); Helmbrechts(B39) und Naila(B23) wurde im Laufe der Zeit am Standort Presseck bis zu dessen Verkauf durch die DBP an Private (om) und nach Ab-Um-Aufbau zum Großen Waldstein die Funkbake DBØKI-Zell2-05-08; (s.o.) bei der FuÜSt Zell2
  • Frequenz für Frequenz mit Genehmigungen der damaligen OPD und DSt PlF erweitert (Statik); (2m, 70cm, 23cm (made by DK2GNX,DC9NI,DK5NI) und bis 24GHz(made by DB6NT/DL6NCI); (DBØKI-Bilder2005); Bakenplan am Mast; bis dann die Vorgabe der DFMG die Anzahl von Sendern und Antennen 2006 auf je 3 Stück begrenzte.
  • Der Amateurfunkanlage DBØKI-Zell2-2005; am "Grossen Waldstein" FuÜSt Zell 2 der DBP / DFMG - wurden deshalb die hochfrequenten Baken zuerst abgebaut,
  • da bereits am Schneeberg in den gleichen Frequenzbändern der Aufbau begonnen war - und, nachdem die Bundeswehr dort abgezogen war, Mannesmann den Turm dort mietete und uns als Funkamateure zu besten Konditionen dort aufbauen ließ, wurde der Rest der verbliebenen VHF/UHF-Baken zum Schneeberg versetzt..
  • Zwischendurch wurde 3-Jahre versucht ein Betriebsprovisorium mit abgespeckter Leistung an ungenügenden Antennen in einen zukunftsicheren Betrieb mit 3-logper-Antennen in skew-Anordnung(120°) in Absprache mit den Vermietern zu überführen,-ohne SiS- was uns leider nicht gelang.
  • weitere Bakeninfos unter dc9nl.darc.de
  • siehe auch DL6NCI.de
  • weiterhin DBØTHC.de
  • weiterhin DBØWUN.de
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